Schwarze Löcher
Es gibt so Tage, so wie diesen,
an dem die alten Träume sprießen.
Keiner, der weiß, woher sie kamen.
Sie bleiben alle ohne Namen.
Sie haben keinen Anfang, noch
ein Ende. Bleiben: Schwarzes Loch.
Und erst am Ende aller Zeiten
werden sie, vertraut, dahin mich leiten,
wo meine Seele einst entstand.
In jenes fremdvertraute Land
zwischen den Flüssen und dem See.
Dort werd ich stehn, ich
seelenwandernd scheues Reh.
an dem die alten Träume sprießen.
Keiner, der weiß, woher sie kamen.
Sie bleiben alle ohne Namen.
Sie haben keinen Anfang, noch
ein Ende. Bleiben: Schwarzes Loch.
Und erst am Ende aller Zeiten
werden sie, vertraut, dahin mich leiten,
wo meine Seele einst entstand.
In jenes fremdvertraute Land
zwischen den Flüssen und dem See.
Dort werd ich stehn, ich
seelenwandernd scheues Reh.

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